Steve Skaith Band

Steve Skaith war Sänger und Texter der englischen Formation 'Latin Quarter' die durch ihren Top Hit 'Radio Africa', einer Auskopplung aus dem Erfolgsalbum 'Modern Times', weltweit bekannt wurde. Die New York Times urteilte über das Album, es "wäre eins der exquisitesten Alben, das je aus England gekommen ist". Die Band veröffentlichte zahlreiche Alben und tourte in Europa bis Ende 1998.
1999 verließ Steve Skaith Großbritannien in Richtung Mexiko, wo er heute noch lebt. Seit einiger Zeit arbeitet er zusammen mit den drei mexikanischen Musikern Ricardo Serrano (drums und percussion), Beto Tenorio (bass guitar) und Luis Guttierez (violin).

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Imaginary Friend

CD
VÖ: 09.02.2007
pläne nr: 88943
EAN: 426010892-202-3
Preis: 15,00 €


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"Nachdenkliche Texte zu absolut tanzbarer und eingängiger Musik, und mit einer Stimme, die immer noch eine Gänsehaut verursacht." Unter dieser Maxime stellt uns Steve Skaith sein mittlerweile 3. Album vor und bleibt sich und seinen musikalischen Wurzeln als "Voice of Latin Quarter" treu. 

Die einfache, unauffällige Verbindung der verschiedenen Rhythmen aus Rock, Reggae, lateinamerikanischer und afrikanischer Musik macht die Songs abwechslungsreich und unvorhersehbar. Der größte Wechsel in der Instrumentierung entstand durch die Einbeziehung des Violinisten Luis Guttierez, dem es gelang einen Abwechslungsreichtum zu schaffen, der für dieses Instrument erstaunlich ist, mal melodisch und facettenreich, mal rauh und effektvoll.

Obwohl Steve Skaith und Mike Jones heute mehr als 5000 Meilen trennen, ist der Einfluss des ehemaligen Texters von Latin Quarter weiterhin unüberhörbar. Die umfangreiche Sammlung unveröffentlichter Texte von Jones haben Steve Skaith zu zahlreichen Texten des neuen Albums inspiriert. Jones eigenwilliger Stil des Wortspiels und seine geistreiche Lyrik drücken sich diesmal mehr in persönlichen Themen von Hoffnungen und Enttäuschungen aus. Der einzige wirklich politische Text des Albums ist der atheistische Titelsong "Imaginary Friend" aus der Feder von Steve Skaith. Ein Song, in dem er sich gegen jenes Anwachsen des religiösen Glaubens wendet, das die Welt in eine Sackgasse und blutige heilige Kriege führt.
Titel: 01.Do without Aladdin [4:05]  02.Hidden Hand [4:06]  03.Gave somebody a Night [3:53]  04.Imaginary Friend [3:29]  05.Life [4:41]  06.Whisky - Hatha Yoga [3:59]  07.How many new Toys [2:49]  08.Stranger at your door [5:01]  09.The Emperer [3:57]  10.Adios for Now [6:56]
(Hörproben in 32-bit Qualität)
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Empires & Us

CD
VÖ: 25.04.2005
pläne nr: 88914
EAN: 76685272
Preis: 15,00 €


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Nach dem vielbeachteten Debütalbum "Mexile" ('pläne' 2003), präsentiert Steve Skaith mit seinen drei mexikanischen Musikern ein neues ausgereiftes Album. 'Empires & Us' ('pläne') verkörpert die Verbindung britischen Folk-Rocks mit verschiedenen weltmusikalischen Einflüssen, vor allem afrikanischem und lateinamerikanischem Ursprungs. Die Texte - viele aus der Feder von Latin Quarter Lyriker Mike Jones - sind nach wie vor anspruchsvoll und überwiegend gesellschafskritisch.
In der Tradition von Latin Quarter werden Themen, wie die weltweiten US amerikanischen Machtansprüche und Tony Blairs heimlichem Einverständnis damit, angesprochen. Aber auch humorvolle Texte, Geschichten über Liebe und verpasste Lieben finden sich auf dem Album. Mit dem Stück 'Come Alive'‚ widmet sich Steve Skaith, auf Wunsch seiner südafrikanischen Fans, dem erfolgreichen Kampf für Demokratie in Südafrika und setzt damit ein Gegengewicht zu der Textpassage aus "Radio Africa" in der es noch 1986 hieß: "...wir hören nur schlechte Nachrichten aus Südafrika".

Gute Nachrichten aus Mexiko - Steve Skaith is back!  
Titel: 01.The Big Pit [3:56]  02.Cut the cord [4:30]  03.Keywords [3:52]  04.The Special Relationship [4:58]  05.Home [4:19]  06.5 Point Star [4.33]  07.Other Mothers [3:18]  08.(Don't give me) Sweeet love [4.32]  09.Near me [2:35]  10.The Aftermath [4:29]  11.Come alive [6:32]
(Hörproben in 32-bit Qualität)
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Mexile 

CD
VÖ: 2003
pläne nr: 88885
EAN: 76515732
Preis: 15,00 €


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Steve Skaith wollte sich neu orientieren. Bloß nicht auf der Stelle stehen bleiben. Neue Herausforderungen suchen, frischen Wind einatmen. Skaith entschloss sich zu einem mutigen Schritt. Er brach in seiner britischen Heimat alle Zelte ab und ging ins "Exil". Das fand er in Mexiko: "Ich musste mein Leben ein bisschen aufrütteln und aus dem Trott, in den ich gefallen war, herauskommen. Ich wollte Spanisch lernen und eine neue Kultur erleben."
Und die genoss er in vollen Zügen. "Ich war in den Ferien", erinnert er sich an die ersten Monate in seiner neuen Heimat. Die Akustikgitarre blieb allerdings nicht lange in der Ecke stehen. "Ich arbeitete an einer Menge neuer Songs, davon wurden einige vom Leben in Mexiko inspiriert. Aber Liebe anstatt Politik scheint im Moment den Weg zu leuchten", gesteht er.
Von entscheidender Bedeutung: die Begegnung mit einem einheimischen, seelenverwandten Musiker: "Mein Freund Javier Gàmiz und ich haben einige akustische Gigs gespielt. Ich habe ihm Songs von Latin Quarter beigebracht. Er hatte die originalen Arrangements nie gehört. Deswegen fing er an, wirklich gute, neue Riffs zu spielen - er ist eben Gitarrist. Die neuen Versionen klangen besonders frisch. Ich dachte, dass es gut wäre, sie aufzunehmen."
Und so finden sich auf Steve Skaiths neuem Solo-Album auch drei Kompositionen von Latin Quarter wieder: "Race Me Down", "The Spearcarrier" und "Model Son" - aber jetzt in neuer Form. Wunderschöne, elegante Popmusik im Stil klassischer Songwriter. Steve Skaith hat ja noch so viel zu sagen. Und das Album "Mexile" - eine Wortschöpfung des Künstlers, der sein Exil in Mexiko gefunden hat - gibt ihm jetzt endlich, 20 Jahre nach dem Beginn von Latin Quarter, wieder Gelegenheit dazu.
"Es gibt einen Song, der einen lateinamerikanischen Rhythmus in den Chorus einführt", erzählt er. "Die Stücke haben hier und da einen Geschmack von Mexiko. Aber grundsätzlich sind die Songs weniger extrem ausgefallen als ich gedacht hatte. Der größte Unterschied zu Latin Quarter: Die Songs sind viel einfacher und nicht so ausgefeilt. Im Moment fühle, ich, dass das eine Stärke ist."
  Señorita, No (480KB)  

(Hörprobe in 128-bit Qualität)
Titel: 01.Model Son [4:05]  02.Señorita, No [3:48]  03.Look Away [4:28]  04.Spearcarrier [4:41]  05.Shot The Messenger [4:33]  06.Race Me Down [4:52]  07.Somedays The Big Fish [4:21]  08.Love Didn't Get There First [3:02]  09.Lucky Man [4:01]  10.Believer In Miracles [3:53]  11.Fake [3:23]
(Hörproben in 32-bit Qualität)
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Kontakt
Künstler www.mexile.com
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